Beim Umzug vom Spremberger Heimatfest im August ist mir diese Aktion aufgefallen. Man hat beim Fahren eine gewisse Übersicht, braucht aber für das Auf- und Absteigen schon etwas Balance und Erfahrung.
Radfahren zwischen Bad Muskau, Hoyerswerda und Spremberg
Sonntag, 8. Februar 2026
Freitag, 16. Januar 2026
Mit Sonne und Fahrrad ging es los...
Vorige Woche hat das Thermometer noch minus 17 Grad angezeigt, danach waren die Temperaturen am steigen, heute dann über Null, und die Sonne kam heraus. Ich bin dann mit dem Rad einfach mal losgefahren. Ziel war das Sorbische Kulturzentrum in Schleife, ich wollte meine regionale Literatur vervollständigen.
Die Radwege waren soweit frei von Schnee, nur ein paar Reste von Streusand lagen noch herum. Nur wo es schattig ist und im Wald gab es noch vereinzelt glatte Stellen, die aber auch schon am Abschmelzen waren.
PS: Eines von zwei Büchern habe ich im SKC Schleife bekommen, das andere hab ich einen Tag später im Njepila-Hof Rohne erstehen können.
Samstag, 10. Januar 2026
Lesestoff
195.500 Kilometer Freiheit: Meine 15-jährige Fahrrad-Bilanz
https://warumichradfahre.blog/2026/01/04/195-500-kilometer-freiheit-meine-15-jaehrige-fahrrad-bilanz/
Beitrag des ADFC
Radfahren macht gesund und glücklich
https://www.adfc.de/artikel/radfahren-macht-gesund-und-gluecklich
Dienstag, 30. Dezember 2025
Rück- und Ausblick
Rückblick 2025
Im März wurde mein Fahrrad in Ordnung gebracht, und ab April bin ich wieder ab
und zu gefahren. Dabei stand das Jahr 2025 ganz im Zeichen von
Veranstaltungen. Ob nun der Ostereiermarkt in den Nachbargemeinden, der Tag
der offenen Tür in der Feuerwehr, zum Billard oder zum Motorsporttraining auf
dem Halbendorfer See, das Heimatfest in Spremberg, ich habe mir dieses Jahr
einiges angeschaut.
Eine schöne Tour mit mehreren Zielen hatte ich im
Mai, wo ich alle Maibäume im Kirchspiel Schleife abgeklappert habe, da kommt
man schön rum. Meine klassische Tour, die ich früher jedes Jahr gemacht habe,
stand auch dieses Jahr an: einmal um den Tagebau Nochten.
Schön ist es, wenn Touren mehrere Blogbeiträge ergeben: zum Glasfest Weißwasser hab ich auf dem Hinweg noch die Waldeisenbahn fotografieren können. Bei der Tour um den Tagebau habe ich mir in Nochten die Swjela-Scheune angeschaut. Oder ich war am Braunsteich, und dann ging es zur Informationstafel "Europäische Hauptwasserscheide". Informativ war auch eine Tour nach Weißwasser mit Blick vom Turm am Schweren Berg, die Kunst am Boulevard, und dann ging es zum Rummel an der Schnitterbrache. Und auch sonst bin manchmal an Motiven vorbeigekommen, die ich dann als Schnappschüsse ins Blog genommen habe.
Ich war ein bisschen im Muskauer Faltenbogen unterwegs: am Kamikatasee, am
Moritzteich, an der großen und kleinen Karoline, am Punkt "Eiszeit Finale" bei
Groß Düben. Ausgelassen hab ich dieses Jahr das Lausitzer Seenland (bis auf
den Halbendorfer See).
Gefühlt bin ich in diesem Jahr nicht viel
gefahren, in Zahlen ausgedrückt waren es etwa 900 Kilometer mit dem Rad. Es
gab da früher schon andere Jahre mit mehr Kilometer.
Die Hardware
Wie schon geschrieben, im März wurde das Fahrrad generalüberholt, hat auch
einiges an Euro gekostet.
Größere Probleme hatte ich nicht. Beim Tacho
hat bei zwei Touren die Kilometerzählung versagt, der Zähler stand mittendrin
plötzlich auf Null. Ich hab mir dann den Endstand per Google Maps
zusammengerechnet, ist ja kein Problem. Dann hatte ich über die Wochen im
Sommer einen leichten Luftverlust in den Reifen, aufgepumpt, dann ging es
wieder. Naja, und dann der Plattfuß bei im November, zum Glück kurz vor der
Heimat, es war nicht allzu weit mit Schieben. Und dann hatte ich jetzt noch
einen Plattfuß gehabt.
Ausblick 2026
2026 will ich mehr Ziele in Angriff nehmen, und eher weniger Veranstaltungen, dieses Jahr bestand da einfach Nachholbedarf.
Und es wird mehr Ziele außerhalb des Kirchspieles Schleife geben. Auf jeden Fall werde ich wieder um den Tagebau Nochten fahren, und auch einmal im Frühjahr geht es wieder auf den Turm am Schweren Berg Weißwasser, um sich den Fortschritt der Rekultivierung anzuschauen. Dann wird 2026 die Sternradfahrt des Landkreises Görlitz eine Rolle spielen, wie genau, das werde ich dann sehen.
Ich will auf jeden Fall mehr ins Lausitzer Seenland und auch mehr in den Muskauer Falkenbogen fahren, das ist immer wieder interessant. Ich habe bei Weißwasser zwei drei schöne Ziele im Blick, ich will auch wieder zum Felixsee. Und seit 2020 habe ich noch ein Ziel in Größ Kölzig offen, wozu ich noch nicht gekommen bin. Und es steht vielleicht noch eine offizielle Radtour vom Landkreis Görlitz im Raum, da bin ich mir aber noch unsicher.
Sonntag, 21. Dezember 2025
Weihnachten in Rohne
Ich habe noch einen Weihnachtsmarkt besucht, und zwar den in Rohne. Ebenso klein wie in Halbendorf, auf den Bereich vom Njepila-Hof begrenzt. In der Gegend hat eben jeder Weihnachtsmarkt so seine Eigenheiten, hier waren der Bürgermeister der Gemeinde Schleife sowie die Pfarrerin dabei, man konnte sich das Friedenslicht von Bethlehem abholen, und die „Rohner Stimmen“ sorgten für musikalische Untermalung. Natürlich war auch das Rohner Dźěćetko unterwegs und verteilte seinen Segen.
Die Weihnachtsfeuerwehr war auch vor Ort, hatte sich bei der Feuerwehr Rohne aufgestellt. Später ging es für sie dann weiter nach Schleife. Leider wurde die Stimmung durch einen Unfall überschattet.
Mittwoch, 17. Dezember 2025
Dienstag, 16. Dezember 2025
Sonntag, 14. Dezember 2025
Weihnachten in Halbendorf
Das Fahrrad ist wieder repariert, und obwohl ich knapp bei Zeit war, bin ich mit dem Rad losgefahren: Ziel war Halbendorf. Ich weiß jetzt nicht, ob es offiziell ein Weihnachtsmarkt ist oder ein gemeinsamer Adventsnachmittag, aber es war trotzdem gemütlich. Die Kinder waren beschäftigt, konnten sorbische Weihnachtskugeln bemalen, es gab ein kleines Karussell, und auch so war für einige Beschäftigung gesorgt. Und auch die Erwachsenen wurden gut versorgt. Gesagt soll auch sein, dass der Gewinn des Tages der Jugendfeuerwehr und der Kita Halbendorf zugutekommt.
Das Highlight war natürlich der Besuch der Weihnachtsfeuerwehr. Nachdem schon im letzten Jahr die Fahrt der beleuchteten historischen Feuerwehren nur mit einer Sondergenehmigung möglich war, hat das dieses Jahr nicht funktioniert, die Auflagen für die Durchführungen der Fahrten waren einfach zu hoch. Als Plan B wurden einige Weihnachtsmärkte in der Gegend angefahren und die Fahrzeuge dort weihnachtlich beleuchtet aufgestellt. Jedenfalls waren auf dem Markt mehrere Weihnachtsmänner, das Christkind und auch der Grinch unterwegs.
Donnerstag, 27. November 2025
Erste Vorbereitung der Sternradfahrt 2026
Im Landkreis Görlitz findet jedes Jahr eine Sternradfahrt statt. In diesem Jahr ging es im Mai nach Zentendorf zur Geheimen Welt von Turisede. Dort wurde das Ziel der Sternradfahrt 2026 bekannt gegeben, am 30. Mai 2026 geht es in die Gemeinde Schleife in den Ortsteil Mühlrose.
Blogbeitrag vom 29. Mai 2025: Von der Sternradfahrt Nr. 22 zur Nr. 23
https://radfahrenwsw.blogspot.com/2025/05/von-der-sternradfahrt-nr-22-zur-nr-23.html
Dazu sind jetzt die ersten Vorbereitungen angelaufen.
Aus dem November-Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Schleife:
So fand am 10.11.2025 gemeinsam mit dem Ortschaftsrat Mühlrose und dem Kultur- und Heimatverein sowie Vertreterinnen der ENO (Entwicklungsgesellschaft des Landkreises Görlitz), die erste Besprechung zur Sternradfahrt 2026, welche am 30.05.2026 ihren Zielpunkt in Mühlrose haben wird, statt.
An diesem Tag werden sich hoffentlich viele Radfahrer durch den ganzen Landkreis Görlitz (und aus dem benachbarten Brandenburg und der Republik Polen) nach Mühlrose auf den Weg machen. Wir wollen bereits jetzt anfangen und alles vorbereiten.
Internetauftritt der Sternradfahrt:
https://sternradfahrt.de/
Freitag, 21. November 2025
Mission Streuselkuchen
Im November hat die Domowina wie in den letzten Jahre zu ihrem Koch- bzw. Backwettbewerb aufgerufen. Dabei geht es immer um Gerichte aus der Schleifer Region, in den letzten Jahren waren es Kochkäse, "Prampany kal" und Hochzeitssuppe. In diesem Jahr stand in der 4. Auflage der Streuselkuchen nach altem Familienrezept auf dem Plan.
Und in Halbendorf war in der alten Schule dann die Auswertung. Die Jury hatte schon zusammengesessen und die insgesamt 14 Streuselkuchen bewertet. Dieses Mal hatte das Team vom Schusterhof Trebendorf den besten Kuchen im Angebot. Danach konnten die Anwesenden sich selbst von der Qualität überzeugen.
Und auf dem Rückweg hatte ich dann auch noch Pech: ein Plattfuß am Fahrrad.
























